Samad Seyidov: Aserbaidschan behauptet sich als stabiler Akteur in einer krisengeschüttelten Weltordnung

Politikvor 10 Monat208 Aufrufe

Samad Seyidov

Während einer erweiterten Sitzung des Ausschusses für internationale Beziehungen und interparlamentarische Angelegenheiten der Nationalversammlung erklärte der Ausschussvorsitzende Samad Seyidov, dass sich die internationale Ordnung derzeit in einer tiefgreifenden Krise befinde. Die etablierten Regeln zwischenstaatlicher Beziehungen würden zunehmend untergraben, was weltweit zu Instabilität, gewaltsamen Konflikten und dem Zerfall bestehender Strukturen führe.

Angesichts globaler Spannungen – wie den andauernden Kriegen in Europa und im Nahen Osten, geopolitischen Umbrüchen in den USA, dem wachsenden Einfluss Chinas und den Konflikten zwischen Indien und Pakistan – hob Seyidov hervor, dass Aserbaidschan dank einer klaren, zielgerichteten und an nationalen Interessen ausgerichteten Außenpolitik ein hohes Maß an Stabilität bewahren konnte.

Diese außenpolitische Linie sei das Ergebnis einer neuen Realität, die unter der Führung von Präsident Ilham Aliyev geschaffen worden sei. Diese habe es Aserbaidschan nicht nur ermöglicht, seine territoriale Integrität vollständig wiederherzustellen, sondern auch seine staatliche Souveränität nachhaltig zu festigen.

„Heute ist Aserbaidschan unter der Führung von Präsident Ilham Aliyev zu einem zentralen Akteur im internationalen System geworden – einem Land, das globale Kräfte zusammenführt und aktiv zum Dialog und zur Zusammenarbeit beiträgt“, betonte Seyidov.

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